Die Ströer Blackbox: Ideation gamified

Vom Problem zur Lösung

Was ist die Ströer Blackbox?

Die Ströer Blackbox ermöglicht in kurzer Zeit Ideen zu generieren und erste Prototypen zu bauen. Ziel ist es, in einer Gruppe von ca. fünf Personen innovative Produkt- oder Service-Ideen in maximal zwei Stunden zu entwickeln. Die Ströer Blackbox greift den bewährten Design Thinking Ansatz auf und ergänzt diesen durch Gamification-Elemente. 

In sieben Schritten ein Problem lösen

Die sieben Phasen der Blackbox

Der Workshop startet mit der Phase „Verstehen“, in der die Problemstellung vom Team hinterfragt wird. Im nächsten Schritt „Beobachten“ werden Erfahrungen zur Problemstellung gesammelt. Die Phase „Definieren“ dient zur Beschreibung der Zielgruppe. Beim „Brainstorming“ werden Ideen notiert – die Beste wird ausgewählt. Die Idee wird in der Phase „Bauen“ als Prototyp umgesetzt und in der Phase „Testen“ hinterfragt. Zum Schluss werden die finale Idee, Next Steps sowie Verantwortlichkeiten dokumentiert.

Ein digitales Workshop Format

Die Digital Blackbox!

Der Vorteil der digitalen Blackbox ist es, dass Teilnehmer remote miteinander diskutieren und am Blackbox Whiteboard arbeiten können. Basis ist das digitale Whiteboard-Tool MURAL. Die Moderatoren führen die Teilnehmer durch die sieben Phasen der Digital Blackbox – Ideen und Anmerkungen der Teilnehmer können mit virtuellen Post-its, Bildern, GIFs, Zeichnungen etc. gesammelt werden. Die Ergebnisse sind anschließend als PDF exportierbar.

EIN ANALOGES WORKSHOP FORMAT

Die Ströer Blackbox zum Anfassen

Die analoge Ströer Blackbox ist wie ein Brettspiel aufgebaut – jeder Teilnehmer übernimmt eine Rolle und wird mit Hilfe einer Anleitung (ohne Moderator) durch den Workshop geführt. Ereigniskarten, die Spielfigur und Bauelemente, wie z. B. Legobausteine und ein Testwürfel machen die Blackbox lebendig. 

 

 

 

 

 

Erfahrungsberichte

Kontakt

Bei Interesse, Feedback oder Fragen rund um die Ströer Blackbox wenden Sie sich gerne an die folgende E-Mail-Adresse: