11.05.2021

Weiter robust durch die Krise: Ströer präsentiert erstes Quartal 2021

Konzernumsatz sinkt aufgrund von Corona Pandemie um 15 Prozent von 368 Millionen Euro auf 312 Millionen Euro / Organische Umsatzentwicklung von -14,9 Prozent / EBITDA (adjusted) entwickelt sich mit -37 Prozent von 117 Millionen Euro auf 73 Millionen Euro rückläufig

Die Ströer SE & Co. KGaA präsentiert die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2021. Vor dem Hintergrund der Pandemie und dem vom fortgesetzten, dreimonatigen Lockdown gekennzeichneten ersten Quartal zeigt sich, dass  die Diversifizierung des Geschäfts im Rahmen der „OOH plus“ Strategie – der Kombination des OOH-Kerngeschäfts mit den flankierenden Geschäftsfeldern Digital & Dialog Media und DaaS & E-Commerce – Ströer stabiler durch die Coronakrise bringt. Neben der robusten Performance der Content-basierten Geschäftsfelder wie T-Online und der Dialog-Marketing-Aktivitäten, bewiesen insbesondere die global führende Business Data Plattform Statista als auch Asam Beauty ihre Stärken in diesem herausfordernden Umfeld. Beide Unternehmen, welche im Segment „DaaS & E-Commerce“ zusammengefasst sind, wuchsen organisch im ersten Quartal 2021 mehr als 30 Prozent.

Insgesamt sank der Konzernumsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2021 vergleichsweise moderat um 15 Prozent von 368 Millionen Euro auf 312 Millionen Euro – mit -14,9 Prozent war die organische Umsatzentwicklung auf einem ähnlichen Niveau. Mit 73 Millionen Euro lag das EBITDA (adjusted) des ersten Quartals 2021 um rund 37 Prozent unter dem Vergleichswert von 117 Millionen Euro des Vorjahreszeitraums, welcher noch nicht unter dem Einfluss der Covid-19-Pandemie stand.

„Die Entwicklungen im abgelaufenen Quartal zeigen, dass uns unser diversifiziertes Geschäft stabil durch die Coronakrise bringt. Mit unserer „OOH plus“ Strategie und der Fokussierung auf Deutschland können wir die negativen Auswirkungen der Corona Pandemie für unser Außenwerbe-Kerngeschäft begrenzen und gleichzeitig langfristige Chancen und Potentiale in unseren digitalen Geschäftsfeldern – besonders bei Asam und Statista – nutzen, um damit zukünftige Wachstumsfelder zu eröffnen“, sagt Udo Müller, Gründer und Co-CEO von Ströer.

„Unsere Marktkenntnis, unser striktes und konsequent umgesetztes Kostenmanagement sowie unsere engagierten MitarbeiterInnen tragen dazu bei, dass wir mit Zuversicht durch die Pandemie steuern“, sagt Christian Schmalzl, Co-CEO von Ströer. „Der Start ins aktuelle Geschäftsjahr bleibt zwar weiterhin herausfordernd für unser Kerngeschäft, die Erfahrung aus dem vergangenen Jahr hat aber auch gezeigt, dass sich das Außenwerbegeschäft sehr zügig erholt und wir damit schnell zu alter Stärke zurückkehren. Wir sehen schon jetzt, dass unser Außenwerbegeschäft im zweiten Quartal deutlich an Fahrt aufnimmt und die Entwicklungen der Infektions- und Impfzahlen geben uns Zuversicht für die kommenden Monate.“

 

OOH Media

Die Umsatzerlöse des Segments OOH Media sanken in den ersten drei Monaten 2021, reported als auch organisch, um rund 46 Prozent von 180 Millionen Euro auf 98 Millionen Euro. Das EBITDA (adjusted) des Segments verringerte sich im selben Zeitraum um 56 Prozent von 83 Millionen Euro auf 36 Millionen Euro, die EBITDA-Marge (adjusted) lag bei 37,0 Prozent (Q1 2020: 46,3 Prozent).

 

Digital & Dialog Media

Die Umsatzerlöse des Segment Digital & Dialog Media entwickelten sich im ersten Quartal 2021 robust positiv. Der Umsatz stieg organisch um 4,6 Prozent, auf reporteter Basis um 4 Prozent von 154 Millionen Euro auf 161 Millionen Euro. Das EBITDA (adjusted) stieg leicht und lag mit 38 Millionen Euro um rund 3 Prozent über dem Vorjahresvergleichswert von 37 Millionen Euro. Die EBITDA-Marge (adjusted) belief sich auf 23,5 Prozent (Q1 2020: 23,7 Prozent).  

 

DaaS & E-Commerce

Der Segmentumsatz von DaaS & E-Commerce wuchs organisch im ersten Quartal 2021 deutlich um rund 37 Prozent von 42 Millionen Euro auf 56 Millionen Euro an. Das EBITDA (adjusted) der ersten drei Monate lag bei rund 7 Millionen Euro (Q1 2020: 4 Millionen Euro), die entsprechende EBITDA-Marge (adjusted) bei 11,9 Prozent (Q1 2020: 9,0).

 

 

 

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