09.09.2020

Offizieller Warnmultiplikator zum bundesweiten Warntag: Ströer installiert ersten großformatigen Outdoor-LED-Screen in München

Ströer treibt die Digitalisierung der Außenwerbe-Infrastruktur weiter voran und hat in München seinen ersten großformatigen LED-Screen auf der Straße installiert. Der Bildschirm besitzt eine Größe von rund 28 Quadratmeter und ist am Innsbrucker Ring platziert – einer der wichtigsten Verkehrsachsen in der Stadt mit direkter Anbindung zur A8.

Ströer treibt die Digitalisierung der Außenwerbe-Infrastruktur weiter voran und hat in München seinen ersten großformatigen LED-Screen auf der Straße installiert. Der Bildschirm besitzt eine Größe von rund 28 Quadratmeter und ist am Innsbrucker Ring platziert – einer der wichtigsten Verkehrsachsen in der Stadt mit direkter Anbindung zur A8.

In Zusammenarbeit mit den Städten hat Ströer bereits vor einigen Jahren die Digitalisierung im öffentlichen Raum gestartet. Durch das digitale Portfolio hat sich das Unternehmen zu einem wichtigen Ansprechpartner für urbane Informationsnetze im öffentlichen Raum entwickelt und leistet so seinen Beitrag zur kommunalen Vision einer Smart City. Die Integration von Informations- und Kommunikationstechnologien in die Infrastruktur einer Stadt kann dabei helfen, Lösungen für Mobilität, Verwaltung und öffentliche Sicherheit zu finden und viele städtische Probleme effizienter und schneller zu lösen.

Aktuelles Anwendungsbeispiel für eine Kommunikation, die den Bürger einbezieht, ist die Integration von digitalen Werbeflächen in den 1. bundesweiten Warntag des Bundesamt für Katastrophenschutz und Bevölkerungshilfe. Am 10. September 2020 wird pünktlich um 11.00 Uhr erstmals seit der Wiedervereinigung ein bundesweiter Probealarm mit allen vorhandenen Warnmöglichkeiten wie Radio, Fernsehen, sozialen Medien, der Warn-App NINA, Sirenen, Lautsprecherwagen sowie auch digitalen Werbeflächen durchgeführt.

Die Meldung wird auch auf dem neuen Screen am Innsbrucker Ring ausgestrahlt. Somit dienen die Anlagen neben Rundfunk, TV und Internet nun als offizieller Multiplikator für Warnmeldungen. Ermöglicht wird dies durch das von Bund und Ländern gemeinsam betriebene satellitengestützte Modulare Warnsystem (MoWaS).

„Als langjähriger Partner der Städte tragen wir mit unseren digitalen Werbeträgern einen Teil zu einer urbanen Kommunikationsinfrastruktur bei. Wir sehen in der Integration von digitalen Daten und Diensten in die Infrastruktur einer Stadt ein erhebliches Potential, Kommunen und Ländern Instrumente zur Verfügung zu stellen, die ein smartes City-Management vereinfachen und die dabei helfen, Lösungen für Mobilität, Verwaltung und öffentliche Sicherheit zu finden. Wir freuen uns sehr, dass wir diese Lösungen nun auch in München im Außenbereich anbieten können", sagt Alexander Stotz, CEO der Ströer Media Deutschland GmbH.

In München vermarktet Ströer mit der neuen digitalen Fläche insgesamt mehr als 400 digitale Screens in Bahnhöfen, Einkaufszentren oder auf der Straße. Auf dem Screen können neben den kommunalen Informationen auch digitale Spots von 10 oder 20 Sekunden als Standbild oder Cinemagramm ausgestrahlt werden. Auch die Kombination eines Werbespots mit redaktionellem Inhalt sowie eine individuelle, flexible Aussteuerung der Kampagne sind realisierbar. Neben nationalen Werbungtreibenden stehen die Werbe-Slots vornehmlich lokal und regionalen Kunden für ihre Werbung zur Verfügung. Der Bildschirm in München ist einer von aktuell rund 25 Screens in Deutschland, die in der Regel Größen von 15 bis 65 Quadratmetern besitzen und sowohl Indoor in Bahnhöfen und Einkaufszentren als auch im Außembereich an hochfrequentierten Standorten zu finden sind.

 

 

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