Corporate Social Responsibility

Für die Ströer Gruppe ist gesellschaftspolitische Verantwortung ein zentraler Bestandteil unternehmerischen Handelns. Zahlreiche soziale Projekte unterstützt das Unternehmen seit seiner Gründung und verschafft den Anliegen eine breite Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit.

Ströer hat für sein soziales Engagement in Deutschland ein auf das Unternehmen zugeschnittenes CSR-Konzept entwickelt. Der thematische Fokus liegt dabei auf den Bereichen Kinder und Jugend sowie Kultur. Hierbei arbeitet Ströer für jeden Schwerpunkt mit fest definierten Partnern zusammen, die langfristig und somit nachhaltig gefördert werden.

Partnerschaften in Deutschland

 

Made in Germany - Made by Vielfalt

Gemeinsam mit rund 50 Unternehmen spricht sich das Medienhaus Ströer unter dem Motto „Made in Germany – Made by Vielfalt“ für mehr Toleranz und Weltoffenheit aus. Die gemeinsame Kommunikationsmaßnahme umfasst die Veröffentlichung einer Anzeige in ausgewählten Printmedien sowie auf Plakatflächen von Ströer in 15 Städten Deutschlands.

Ein eindeutiges Zeichen für mehr Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit setzen – das ist das Ziel der gemeinsamen Initiative. Im Mittelpunkt steht eine Anzeige mit dem Leitmotiv „Made in Germany – Made by Vielfalt“. Der darunter stehende Anzeigentext verdeutlicht die Haltung der teilnehmenden Unternehmen: Nicht die Herkunft der Menschen ist entscheidend, sondern ein friedvolles und tolerantes Miteinander. Auf diese Weise beziehen die Unternehmen Stellung und positionieren sich eindeutig gegen Fremdenfeindlichkeit.

 

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Pressemitteilung vom 26.03.2019

Plakatmotiv „Made in Germany – Made by Vielfalt“


Aktuelles

„Made in Germany – Made by Vielfalt“

Gemeinsam mit rund 50 Unternehmen spricht sich Ströer unter dem Motto „Made in Germany – Made by Vielfalt“ für mehr Toleranz und Weltoffenheit aus. Die gemeinsame Kommunikationsmaßnahme wird ab Ende März umgesetzt. Sie umfasst die Veröffentlichung einer Anzeige in ausgewählten Printmedien sowie auf Plakatflächen von Ströer in 15 Städten Deutschlands.

Ein eindeutiges Zeichen für mehr Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit setzen – das ist das Ziel der gemeinsamen Initiative. Im Mittelpunkt steht eine Anzeige mit dem Leitmotiv „Made in Germany – Made by Vielfalt“. Der darunter stehende Anzeigentext verdeutlicht die Haltung der teilnehmenden Unternehmen: Nicht die Herkunft der Menschen ist entscheidend, sondern ein friedvolles und tolerantes Miteinander. Auf diese Weise beziehen die Unternehmen Stellung und positionieren sich eindeutig gegen Fremdenfeindlichkeit. 

„Als Familienunternehmen sind wir uns unserer gesellschaftspolitischen Verantwortung bewusst. Wir bekennen uns durch die Teilnahme an der Initiative zu einer offenen Kultur und möchten ein Zeichen zur Förderung von Toleranz und Weltoffenheit setzen“, sagt Christian Schmalzl, Co-CEO von Ströer. 

Entstanden ist die Idee auf Initiative von Dr. Timm Mittelsten Scheid, Gesellschafter bei Vorwerk sowie Mitglied der Vorwerk Unternehmerfamilie. „Das Thema beschäftigt mich persönlich sehr. Ich finde es wichtig, dass auch die Wirtschaft in Zeiten dieser gesellschaftspolitischen Debatten ein Zeichen setzt“, erläutert Dr. Timm Mittelsten Scheid sein Engagement. „Daher freut es mich umso mehr, mit der Idee auf so viel positive Resonanz im Kreise der Familienunternehmen gestoßen zu sein.“ 

Die Anzeige wird ab dem 26. März veröffentlicht. Sie erscheint u. a. in ausgewählten Tageszeitungen (darunter im Handelsblatt, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, WELT, in Publikationen der Funke Mediengruppe) sowie in weiteren Veröffentlichungen (darunter Bunte, Focus und Cicero). Darüber hinaus wird die Anzeige auf verschiedenen Plakatflächen zu sehen sein. Neben den zehn größten Städten Deutschlands u. a. auch in Hannover, Lübeck, Bielefeld und Mannheim. 

Hier eine Auflistung der beteiligten Unternehmen in alphabetischer Reihenfolge: ACEG, B. Braun, Baerlocher, Bahlsen, Berner Group, Beumer Group, Boehringer Ingelheim, BPW Bergische Achsen KG, Brose, Claas, Deichmann, Dräger, emz, fritz-kola, Funke Mediengruppe, Giesecke+Devrient, Gira, Hansa-Flex, Henkel, Hipp, Horsch, Hubert Burda Media, Jägermeister, Kienbaum, Klett, Kostal, Krone, Lemken, Lindner, Marquard & Bahls, Messer Group, Metzler, Murtfeldt, Nolte Küchen, ODDO BHF, Oetker-Gruppe, Otto Group, Röchling, Sartorius, Sennheiser, SMS group, Stihl, Ströer, Südvers, Trigema, Vaillant, Vorwerk, Werksviertel Mitte, Wörwag, Würth.

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