Internationale Entwicklungen: bisher wurden Out-of-Home-Kampagnen klassischerweise maximal national geplant und koordiniert eingesetzt. Dadurch entwickelte in der Vergangenheit jeder nationale Markt seine eigenen Leistungsnachweissysteme und Logiken.
Der stärker werdenden Vernetzung auf Kunden- und Agenturseite soll bei Ströer in der Außenwerbung dadurch entsprochen werden, dass die Neuausrichtung der Mediaforschung in enger Abstimmung mit internationalen Kollegenfirmen erfolgt.
Bei der internationalen Integration gilt die Vorgabe, dass Plakatwährungsdaten national intermedial (d.h. über verschiedene Mediengattungen hinweg) und international intramedial (d.h. innerhalb der Out-of-Home-Gattung) kompatibel sein müssen.
Damit kann am Ende des Prozesses ein Planer in einer europaweit tätigen Leadagentur das Medium Plakat in seiner strategischen Rahmenplanung adäquat zu anderen Medien berücksichtigen.
Hierzu steht Ströer mit Experten aus anderen inner- und außereuropäischen Ländern wie der Schweiz, UK, Italien, Österreich, Polen, Tschechien, USA und Spanien in regelmäßigem Austausch.
Ziel ist es, ein einheitliches Verständnis von Kontaktbegriffen, Sichtbarkeitsstudien, Mess- und Erhebungsmethoden sowie der Berücksichtigung vorliegender Verkehrsstudien zu erreichen. Hierbei soll ausdrücklich genug Platz bleiben, um nationale Besonderheiten im Leistungsausweis zu berücksichtigen. Diese müssen aber gleichzeitig für Kunden nachvollziehbar und interpretierbar sein.




