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Freuqenzatlas: das Projekt "FAW-Frequenzatlas" entstand aus der Überarbeitung des Stellenbewertungssystems "G-Wert" im Jahr 2003.

Am Anfang stand die Frage: Kann man die Videofrequenzaufzeichnungs-Methode der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) durch ein allgemeingültiges System ersetzen, das die weit über 100.000 Frequenzmessungen der GfK als Basisstichprobe mit den in der heutigen Zeit digital verfügbaren Daten zusammenbringt?

Damit sollte die Frequenzerfassung dauerhaft transparenter, konsistenter, aktueller und vorhersehbarer werden und so auch zur Transparenz der Außenwerbung beitragen.

  • Point of Interest / POI wie Restaurants, Industrie, Freizeit, Kultur und Konsum
  • Infrastruktur
  • Bevölkerungsdichte und -struktur
  • KFZ-Dichte
  • Bereits für G-Werte erhobene Frequenzdaten
  • Kommunale Frequenzdaten
  • Straßenkategorien
  • Bebauungsstruktur (Beschreibung der Straßennetze)
  • Soziodemographische Werte
  • Sozioökonomische Werte (z.B. Kaufkraftkategorien)

Die Version 2.1. des Frequenzatlas, entwickelt von der Frauenhofer-Gesellschaft, liegt seit Ende 2006 vor und umfasst Daten für alle 189 Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern. Beschrieben werden die Verkehrsfrequenzen je Straßenabschnitt, unterschieden nach:

  • Straßenverkehr
  • Fußgängern
  • Insassen des ÖPNV

In weiteren Ausbaustufen sollen auch die Städte 20.000 - 50.000 Einwohner beschrieben werden.

  • Umsetzung durch Frauenhofer-Gesellschaft
  • Verkehrsfrequenzen je Straßenabschnitt
  • Frequenzverteilung nach Straßenverkehr, Fußgänger und ÖPNV