Forschungsergebnisse zur Mega-Light-Woche - mehr Recognition für's Geld: Medienforschung belegt die verbesserte Werbewirkung in der Wochenbelegung der Mega-Lights ab 2007.
Eine Studie hat die neue Wochenvermarktung der Mega-Lights unter die Lupe genommen. Die Ströer Out-of-Home Media AG hat bei der Kampagne eines Automobilanbieters in einem Test erforschen lassen, ob sich durch den Reichweiteneffekt der Flächenausweitung bei Mega-Lights ab 2007 mehr Recognition erzielen lässt als durch die alten Netzgrößen. Die Werbekampagne lief im 3. Quartal 2006 - in einigen Städten wurde dabei der ab Januar 2007 geltende Wochenaushang mit vergrößerten Netzen simuliert.
Eine tägliche Befragung durch das Institut INNOFACT mit insgesamt über 1.300 Befragten hat bezogen auf zwei Untersuchungswellen im August in elf Städten ergeben, dass das Recognitionniveau der Wochenbelegung pro Tag durchschnittlich um 17 Prozent über dem Recognitionniveau der Dekadenbelegung lag. Der Recognitionaufbau bei Mega-Light-Netzen ist dabei nach sieben Tagen weitestgehend abgeschlossen. In der Testbelegung kamen 33 Prozent weniger Belegungstage und dafür 30 Prozent mehr Werbeflächen pro Stadt zum Einsatz. Die Wochenvermarktung konnte sich somit in der Werbeeffizienz gegen einen Aushang in der Dekade durchsetzen.
Ab 2007 stellt Ströer die Vermarktung der Mega-Lights (9-qm-Werbeträger mit Plakatwechsler) auf Wochenrhythmus um und bietet zusätzlich Netze mit mehr Stellen. Deutschlandweite Mega-Light-Kampagnen umfassen demnach durchschnittlich 26 Prozent mehr Stellen und werden um rund zwei Prozent günstiger. Im Segment der Städte unter 200.000 Einwohnern verringern sich die Kampagnenkosten sogar um 5 Prozent.
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