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Das Grundprinzip der Stadtmöbellinie von „Dinse, Feest, Zurl“ basiert auf einer horizontalen Schichtung der verschiedenen Funktionsebenen: einen starken Sockelbereich, als interessantes gestaltbares Fundament, einen mittleren Bereich zur Platzierung von Informationssystemen sowie einen Kopfbereich, der weithin sichtbar ist und zum Beispiel als Leitsystem eingesetzt werden kann. Der Sockel besteht aus 20 mm starkem Glas, das sich beliebig hinterdrucken und gestalten lässt. Farben und Motive sind dabei von der Stadt frei wählbar und können zum Beispiel verschiedenen Standorten oder Quartieren individuell angepasst werden. Den Stadtmöbeln von Dinse, Feest, Zurl sind in ihrer farblichen Ausgestaltung damit keine Grenzen gesetzt.

Dinse, Feest, Zurl

„Architektur ist ein kontinuierliches Wechselspiel von Körper, Raum und Licht im Kontext des Ortes. Gestaltet aus den Gegebenheiten des Ortes, respektvoll im Umgang mit dem Gegenüber, dem Daneben und mit der Geschichte – so entwickeln wir den Baukörper und den Raum.

Das Grundprinzip dieser Stadtmöbellinie basiert auf einer horizontalen Schichtung verschiedener Funktionsebenen. Das Spiel mit Fläche, Körper und Raum bildet die Basis für jede Handlung und definiert zugleich das Ziel sämtlicher Aufgaben: die Angemessenheit und Eleganz des Körpers und die Poesie des Raumes.“

 

Dinse, Feest, Zurl