Das Grundprinzip der Stadtmöbellinie von „Dinse, Feest, Zurl“ basiert auf einer horizontalen Schichtung der verschiedenen Funktionsebenen: einen starken Sockelbereich, als interessantes gestaltbares Fundament, einen mittleren Bereich zur Platzierung von Informationssystemen sowie einen Kopfbereich, der weithin sichtbar ist und zum Beispiel als Leitsystem eingesetzt werden kann. Der Sockel besteht aus 20 mm starkem Glas, das sich beliebig hinterdrucken und gestalten lässt. Farben und Motive sind dabei von der Stadt frei wählbar und können zum Beispiel verschiedenen Standorten oder Quartieren individuell angepasst werden. Den Stadtmöbeln von Dinse, Feest, Zurl sind in ihrer farblichen Ausgestaltung damit keine Grenzen gesetzt.














